Am Freitag den 30.5.03 sind wir um 10:30 Uhr in Bremen mit dem Flugzeug gestartet. Wir sind von Bremen nach Frankfurt und von Frankfurt nach Lissabon geflogen. Etwa um 16:30 Uhr sind wir in Portugal angekommen. Am Flughafen Lissabon hat uns Herbert Pohl, der Lehrer der Schule in Estoril, in Empfang genommen. Er hat uns ein Taxi bestellt und dem Taxifahrer gesagt er soll uns nicht so viel Geld abnehmen. Damit sind wir dann nach Estoril gefahren. Frau Lux hat uns bei der Pension Smart abgeholt wo die Lehrer untergebracht sind. Bei der Familie Lux waren wir untergebracht. Aber als wir bei denen zu Hause angekommen sind, mussten wir schon wieder los. Weil im Kindergarten, wo Frau Lux arbeitet, eine Übernachtung statt finden sollte. Als erstes haben wir dort gegrillt. Es gab Frikadellen, Würste, Brötchen und was zu trinken. Gegen zweiundzwanzig Uhr haben die Kindergartenkinder eine Schatzsuche gemacht. Danach sind alle ins Bett gegangen.

 

 

 

Der zweite Tag
 

 

 

 


Samstag. Am Morgen ist ein Kind über Lukas Arm getrampelt als er noch schlief. Das Frühstück schmeckte sehr gut. Gegen zehn Uhr sind wir dann wieder nach Estoril gefahren. Um ein Uhr sind wir nach Cascais in ein großes Einkaufs-Center gegangen. Dort haben wir bei McDonald Mittag gegessen. Danach sind wir wieder nach Estoril zur Deutschen Schule gefahren. Bei der Schule war nämlich ein Sommerfest vorbereitet. Um etwas essen zu können, musste man sich Essensmarken kaufen. Wir hatten 21 davon. Auf jeder Essensmarke war

1 Euro. Ein Getränk hat 50 Cent gekostet und etwas zu Essen hat 1 Euro oder 1 Euro 50 Cent gekostet. Um einundzwanzig Uhr ist die Feier zu Ende gewesen.

 

 

Das Sommerfest:

 



 

 

 

Der dritte Tag
 

 

 

 


Am Sonntagmorgen hat Vinzent, der Sohn von Frau Lux, uns aufgeweckt. Zum Frühstücken sind wir in ein Cafe gefahren. Danach mussten wir zu der Schule nach Estoril. Dort haben wir mit den anderen Comeniuskindern einen Ausflug gemacht. Als erstes sind wir in eine Stadt mit einem Schloss gefahren. Das Schloss haben wir besichtigt. Danach konnten wir mit ins Spielzeugmuseum gehen, Lukas ist mitgegangen. Oder wir konnten shoppen gehen, das hat Simon gemacht. Als wir um 12:00 Uhr alle an der Bushaltestelle waren kam 10 Min. später der Bus und wir sind ans Meer gefahren. Dort sind wir alle mit den Füßen ins Wasser gegangen. Und sind vor den Wellen abgehauen. Da sind wir ins Wasser gefallen. Dann mussten wir uns abtrocknen. Danach sind wir alle zum Bus zurück gegangen. Wir mussten mit unseren nassen Hosen in den Bus steigen. Aber als der Bus nach vorne fahren wollte  ragte ein Stein aus dem Boden. Der Bus fuhr gegen den Stein und riss sich den Öltank auf! Es war ein Loch drin und das ganze Öl lief aus. So mussten wir 2 Stunden auf einen anderen Bus warten, der uns dort vom Parkplatz abholte.

Das Schloss in Sintra:








Am Montagmorgen sind wir mit Vinzent in die Deutsche Schule gegangen. In der ersten und zweiten Stunde mussten wir uns vorstellen. Wir haben auch ein Plakat von unserer Schule und von uns mitgebracht. In der dritten Stunde sind wir mit ein paar anderen Kindern aus der dritten Klasse zum Portugiesisch-Unterricht gegangen. Wir waren fünf Kinder. Alle konnten noch nicht richtig portugiesisch. Die restlichen Kinder blieben in der Klasse weil die schon besser Portugiesisch konnten. Die letzen beiden Stunden hatten wir Mathe und Deutsch. Das war natürlich leicht, weil wir ja Viertklässler sind. Um zwanzig nach eins hatten wir Schulschluss.

 

In der Schulklasse:




 

 

Der fünfte Tag
 

 

 

 

 


                Am fünften Tag sind wir mit der dritten Klasse in Lissabon ins Ocenariom gefahren. Es war toll im Ocenariom, überall Aquarien mit bunten Fischen und Rochen. Das beste aber waren die Ottern: Sie haben nur Faxen gemacht und das war lustig. Und es musste ein Taucher ins Wasser, weil einer der Filter im Wasser zersprungen war. Nach etwa einer Stunde sind wir wieder mit dem Bus  zurück gefahren. Dann haben wir noch in der Schule gegessen.

 

Der Riesen-Manta:


Der sechste Tag
 

 

 

 

 

 


                     Am sechsten Tag sind wir schon abgeflogen.